Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart

Das Yoginzky

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart –

das Yoginzky

 

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – wie alles begann..

 

Es gibt da eine Sache, die ich auf vielen Yoga Blogs lesen durfte. Zu einem ordentlichen Yoga Blog gehört die Geschichte, wie Leben und Yoga zusammen fanden. 

Damit kann ich noch nicht dienen aber fast. Es war nämlich viel schöner. Hier fand mein Yoga sein Zuhause.

Um der Story den richtigen Ausdruck zu verleihen, darf ich etwas ausholen. Nicht um dich zu langweilen, sondern um dich an der richtigen Stelle abzuholen. Wie es mit der Liebe ist, ist sie oft nicht sofort zu treffen. Die ersten Berührungspunkte mit Yoga hatte ich schätzungsweise 2008. So richtig packte es mich erst neun Jahre später. Während eines wunderbaren Surftrips in Marokko. Leider konnte ich Lisa, die Yogalehrerin aus Marokko, nicht mit nach Stuttgart nehmen. Das hätte mir gut gefallen, sie unterrichtet traumhaft.

2017 – ich war Studentin und stolze Besitzerin einer Urban-Sports-Mitgliedschaft, das ausgemachte Ziel war, das (für mich) beste Yoga Studio in Stuttgart ausfindig zu machen. Bis dato hatte ich noch keine hochtrabenden Erfahrungen im Yoga und vergleichsweise wenig Zugang zu Spiritualität. Warum ich dir das verrate? Weil es in Stuttgart interessante Yoga Studios gibt. Die einen für einen ‚Neuling‘ kein Problem, die anderen vielleicht doch etwas besonders.

Für mich war es Studio Nummer neun, das Yoginzky. Witziger Weise ist die Nummer neun im Yoga eine wichtige Zahl. Eine Zahl die Glückseligkeit verspricht, das kommt hin!

„Hier hat mein Yoga ein Zuhause gefunden.“

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – meine Zuflucht

Meine Zuflucht. Jedes Mal, wenn ich vom Meer zurück in die
Stadt kam, fühlte es sich an, als ließe ich ein Stück Freiheit zurück, ein Stück von mir. Die Menschen in der Stadt sind mir zu hektisch. Sie beschäftigen sich mit Dingen, die ich gar nicht wichtig finde. Vor allem sind sie oft viel zu unzufrieden. Da stelle ich mir eine Frage immer und immer wieder. Ist es möglich, dass so wenige Menschen dasselbe sehen, was ich sehe? Ein Meer an Möglichkeiten und Wohlstand liegt uns zu Füßen und es gibt so viele Menschen, die derart unzufrieden sind?

Meine Nummer neun. Ich bin dankbar für dich. Für mich
ist das Yoginzky eine Zuflucht. Was das für mich bedeutet, hätte ich nicht in schönere Worte fassen können, wie die von Anna: 

„Das Yoginzky ist eine Heimat für Menschen, die Yoga lieben.
Dabei natürlich ein Ort für Yoga, ein Ort der Begegnung, des Austauschs und des Wohlfühlens. Die Menschen kommen in ihrer Freizeit und auf eigenen Wunsch zu uns. Das ist für mich ein großes Geschenk und Verantwortung gleichermaßen. Es ist mir wichtig, dass es möglichst vielen/allen gut geht.“

Als ich das Yoginzky noch regelmäßig besuchte, gab es einen Kursraum, in dem hauptsächlich Annas wundervolle Stunden stattfanden. In der Zwischenzeit hat sich einiges getan. Der Yoginzky-Bunch ist wunderschön gewachsen. 

Was das für Anna bedeutet und was sich konkret veränderte, darf sie dir selbst sagen. 
„Durch die Eröffnung des zweiten Kursraums Anfang 2019 haben
wir natürlich auch viel mehr Raum für Kurse, Workshops und Aus- und Fortbildung bekommen. Dadurch war es unbedingt nötig, dass die Familie wächst und der Bunch sich vergrößert. Das ist wie Kinder kriegen – die Liebe wird nicht weniger, sie wächst mit jede*r/m neuen Lehrer*in.

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – die Ausbildung

 

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – wie die Idee für eine Ausbildung entstand

Es hätte nicht besser passen können. Perfekt zum Ende meines Studiums, der mit einem großen Umbruch in meinem Leben einher ging, scrollte ich durch Instagram. Nicht, dass ich das nicht öfter mache, aber an diesem Tag hatte es eine besonders gute Auswirkung. Anna verkündete, dass für Ihre Ausbildung nur noch sage und schreibe zwei Plätze zu vergeben wären. Es hatte keine 24 Stunden gedauert, ehe ich mich entschloss.

Wie die Idee zur Yogaausbildung enstand und wofür sie steht, habe ich Anna tatsächlich erst jetzt gefragt. Knapp ein Jahr nach der Beendigung meiner Ausbildung:

„Ich bilde seit 2015 Yogalehrer*innen fort und habe jetzt bereits im zweiten Jahr eine 200 Stunden Yogalehrer*innen-Ausbildung mit Roberta Pröfrock vom Vinyasa Yoga Sindelfingen am Start. 

Roberta und ich arbeiten seit vielen Jahren zusammen und wir hatten beide das Bedürfnis nach eigenem Nachwuchs. Es gibt wahnsinnig viele Teacher Trainings aber scheinbar nur wenige Teacher, die dann auch einen Kurs verantwortungsvoll übernehmen können/wollen. Deswegen haben wir uns daran gemacht, eine eigene Ausbildung zu entwerfen. Es hat eineinhalb Jahre bis zur Durchführung gebraucht und es war viel Planung nötig damit es gut wird. Dabei war uns immer wichtig ein Training zu entwerfen, das auf das Handwerkszeug des Unterrichtens baut – Asana-Praxis, Kenntnis des Körpers, der Philosophie und des Stundenaufbaus. Ich glaube, es ist uns gut gelungen und macht unwahrscheinlich viel Spaß, Menschen wachsen zu sehen und ihre Entwicklung betreuen zu dürfen. Wahrer Luxus würde ich sagen.“

Da habt ihr beiden eine tolle Leistung vollbracht!

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – weshalb ich mich für die Yogaausbildung mit Anna und Roberta entschieden habe

Ich hatte schon vorher über eine Yogaausbildung nachgedacht. Es gibt ja auch wundervolle Angebote im Ausland. Für mich war für die erste Ausbildung eins wichtig: ich will mich gut aufgehoben wissen. Gut aufgehoben, von meiner Lehrerin, der Lehrerin der ich vertraue und deren Unterricht ich sehr schätze. 

Die Yogaausbildung war mein Zugang. Mein Zugang zu den verschiedensten Yoga-Communities, mittlerweile auf der ganzen Welt. 

Meiner Meinung nach kann es gar nicht genug Yogalehrerinnen und Yogalehrer geben. Ich fragte Anna, was ihre Yogaausbildung bewegt: 
„Ich sehe das genauso. The World needs Yoga. Ich denke, dass viele Menschen nach dem ersten Erwachsenwerden ihre Entscheidungen in Frage stellen und merken, dass das Leben vielleicht noch mehr auf der Pfanne für sie hat. Eine Yoga-Ausbildung ist nicht unbedingt der Einstieg in einen Beruf, für manche ist es das komplette Umkrempeln des Lebens. Aber ich will hier keine Angst machen. Wir betreiben keine Gehirnwäsche. Wir bieten einen Raum, dich selbst mehr kennen zu lernen und auf deine Bedürfnisse zu hören. Manchmal heißt das Veränderung.“

Veränderung, für jeden auf seine Weise. Für mich war es eine große Veränderung, wie du vielleicht merkst. 

Für dich habe ich Anna noch zwei weitere Fragen gestellt: Und zwar nach dem wichtigsten Aspekt der Ausbildung und für wen sie geeignet ist.
In einer Sache sind sich Anna und Roberta einig, der wichtigste Aspekt ist, den Spaß am Unterrichten zu entfachen. 

„Das Handwerkszeug ist wichtig und das sollte man/frau drauf haben, aber dann geht es vor allem darum den Yoga-Feenstaub unters Volk zu bringen. Das klappt nur, wenn Yoga Spaß macht und bei einem selber wirkt. Individuelles Anleiten ist uns wichtig – nicht etwas auswendig Gelerntes vortragen. Dann ist man authentisch und der Funke springt über.“

Eine wertvolle Erfahrung für mich war, von Anfang an in die Situation des Unterrichtens zu kommen. Natürlich war das erst ein Schritt raus aus meiner Komfortzone: „fremde Menschen“ anzufassen und anzuleiten. Meine Hospitanz-stunden leistete ich bei Anna ab. Von Stunde zu Stunde fühlte ich mich wohler. Erst zaghaft, dann hätte ich am liebsten nichts anderes mehr gemacht. Es ist ein Geschenk, so früh mit praktischer Erfahrung beginnen zu dürfen. Besonders in der ersten Yogaausbildung. Du verlierst die Scheu vorm Unterrichten (falls vorhanden) so viel schneller. Als persönlichen Tipp: das wäre eine Frage, die ich direkt stellen würde, wenn ich mir über eine Yogaausbildung Gedanken mache. 

Du fragst dich für wen sich die Yogaausbildung eignet? Ob du dich dafür eignest? Anna verrät es dir: 
„Grundsätzlich für alle, die Lust darauf haben. Aber fairerweise sollte man sagen, dass es wichtig ist Vinyasa-Yoga Erfahrung zu haben. Wer aus anderen Stilen kommt, sollte sich unsere Stunden erstmal anschauen, damit es hinterher kein böses Erwachen gibt. Die Yogawelt ist groß und es gibt viele verschiedene Arten der Praxis.“

Also Girls and Boys, wie ich es bereits sagte: Es kann nicht genug Yogalehrer und Yogalehrerinnen geben! Nicht lang schnacken, Matte packen! 

VinyasaYoga Teacher Training 2020 im Überblick

  • Wo? Vinyasa Yoga Sindelfingen, Intensivwoche im Mama Thresl in Österreich
  • Wann? 26.09.2020 – 2.05.2021
  • Was? 200h Vinyasa Teacher Training, Yoga Alliance zertifiziert.
  • Wer?Eine eigene Yogapraxis. Spaß am Yoga. Lust am Lernen. Neugierde für unbekannte Themen. Bereitschaft für eine intensive Zeit.

 

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – die Chefin vom Dienst

 

Die Chefin vom Dienst, Super Yogini und meine Lieblings-Yogalehrerin: ANNA! 

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – Hey Anna so schön, dass es dich gibt!

Mit dem Yoginzky hat Anna einen ganz besonderen Raum in Stuttgart geschaffen. Sie verkörpert urbane Lässigkeit, ein großes Herz und hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Alles im richtigen Maß, zur richtigen Zeit. Hierzu passt hervorragend ihr liebstes Zitat, das sie mit mir und damit auch mit dir teilt.

„Du sollst nicht zum Yoga passen – Yoga soll zu dir passen. So true…“

Ihre Art und auch ihre Art zu unterrichten hat mich total abgeholt. Meine Neugier geschürt, so dass Yoga heute einen bedeutenden Anteil meines Lebens ausmacht. Ein Grund mehr, weshalb ich es mir nicht nehmen lassen konnte, sie nach ihrem Antrieb und ihrer Vision zu fragen:

„Ich bin super glücklich, dass ich das machen darf, was ich mache. Menschen mit Yoga zu begleiten ist der Hammer. Ich bin 100% Yogini und darf das, was ich liebe unters Volk bringen. How cool is that. Das gibt so viel Antrieb, dass ich mich manchmal selbst bremsen muss. Aber – I love my job.“

Ja, wirklich – wie wunderbar ist das? Ich bin der festen Überzeugung, wenn du das tust, was dein Herz dir rät, dann kann es nur gut werden! Vielleicht nicht einfach aber in jedem Fall gut! 

 

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – ein kleiner Blick in die Zukunft

Wir beide, ich und du sind natürlich neugierig. Gibt es einen Blick in die Zukunft des Yoginzky, ein kleines Geheimnis, das Anna uns verrät?

„Ich möchte gerne noch mehr Yoga anbieten. Das ist klar. Sowohl Kurse, die Spaß machen, als auch Trainings. Aber ich lasse mich da ein wenig von den Umständen treiben. Meistens ergeben sich die Dinge von alleine und ich reagiere einfach auf das, was vor meiner Nase passiert.“

…Und ich bin mir sicher, da erwarten uns in der Zukunft ganz wunderbare Angebote. Erst kürzlich hat sie mich total begeistert: Ein Mal im Monat gibt es ganz neu den Sangha Friday! 

Übersetzt steht Sangha für eine Gruppe von Menschen/ Community mit derselben Vision, demselben Spirit. Ich behaupte Mal ganz übermütig, unter Gleichgesinnten fühlst du dich am wohlsten. Für mich sind das die Orte, an denen wahre Magie entsteht. 

Beim Sangha Friday wird gemeinsam in das Wochenende gefeiert. Dich erwartet Pranayama, Yoga Rituale und eine sanfter Yogapraxis mit Elementen des YinYoga. Das ein oder andere gemütliche Schwätzchen kommt natürlich auch nicht zu kurz! Ich hoffe ganz bald bei einem Termin dabei sein zu können! Abgesehen vom Sangha Friday bieten Anna & ihr Yoginzky-Bunch dir einen bunten Mix an Workshops, Yogastilen und -kursen. Da findest du ganz sicher auch das Richtige für dich!

Zum Abschied gibt es von mir für dich oder viel mehr von Anna für dich, ihre persönliche Happy-Asana:

„Sirsasana, der Kopfstand. Er macht mich glücklich und ruhig zur gleichen Zeit.“

Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Bewegung im Geist.

Patanjali

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