Yoga & Stories – Verbundenheit: Sei ein Teil des Ganzen

Yoga & Stories – Verbundenheit: Sei ein Teil des Ganzen

Man kann den Wert von Yoga nicht beschreiben, man muss ihn erfahren. 

B.K.S. Iyenga

Verbundenheit.
Was bedeutet Verbundenheit für dich?

Nimm dir bitte kurz Zeit um darüber nachzudenken und sag dir was schönes. 
Vielleicht ein Kompliment? Vielleicht einfach nur das du dich gern hast? Such dir was aus, was zu dir und dem Tag heute passt! 

In diesem schönen Gefühl spür ganz intensiv in dich hinein. Womit fühlst du dich verbunden?

Ich liebe es, vor allem in einem guten State of Mind spüre ich ganz deutlich, dass ich mit allem verbunden bin. Mit mir, mit dir, mit Mutter Erde, der ewigen Weite des Himmels… ich denke du verstehst was ich meine. Auch darum geht es bei Yoga & Stories um tiefe Verbundenheit und Vertrauen.

Yoga & Stories – Verbundenheit:
Das Element Wasser

Heute geht es um das Element Wasser. Wenn du mich ein bisschen näher kennst, weißt du, dass ich ein absolutes Oceanchild und eine Wasserratte bin. An kaum einem anderen Ort (außer der Yogamatte) fühle ich mich so wohl wie im Wasser! Mit dem Meer verbinde ich Liebe, Stärke und Wahrheit. Vom surfen durfte ich so viel lernen… unter anderem, dass alles seine Zeit hat und sich in etwas zu verkrampfen mich nicht weiter bringt.

Denn Du bist, genau wie ich, ein Teil eines wunderschönen Mosaiks.

                                                                                                  vera elisa seibold

Yoga & Stories – Verbundenheit:
Das Mozaik

Das Mosaik -Faszination

Ganz bewusst gehe ich einen Schritt. Spüre jeden noch so kleine Berührung mit dem Boden. Es kitzelt. Weich und warm, ein Zeh nach dem anderen hebe ich vom Boden ab um sie anschließend wieder ganz bewusst auf den Sand zurück zu legen. So kann ich noch besser spüren, wie schön es sich anfühlt. Vielleicht kennst du das Gefühl auch? Mein Herz schlägt schneller und schneller. Bei dem Anblick schlägt es noch schneller. Obwohl es warm ist, läuft mir ein kleiner Schauer Gänsehaut über den Rücken. Um keinen Preis der Welt könnte ich meinen Blick jetzt abwenden. Aus Angst, ich könnte auch nur das kleinste Detail verpassen. Als wäre diese unglaubliche Schönheit vergänglich. Wie ein Traum, den du beim Aufwachen vergisst. Mein Atem stockt. Das Lächeln in meinem Gesicht wird immer größer aber das bemerke ich nicht mal mehr, so groß ist die Faszination. 

Das Mosaik – jedes Mal aufs Neues

Schritte für Schritt, immer schneller, immer mehr Widerstand, langsamer. Leichtigkeit. Freiheit. Keine Gedanken, keine Zweifel, keine Unsicherheit. Nur Respekt. Respekt gegenüber dem Unendlichen. Kühle Arme, die sich um mich legen, an mich schmiegen. Dir gebe ich mich hin. Dein Rauschen in meinen Ohren ist die Melodie des Lebens. So kraftvoll, anmutig und atemberaubend schön, das bist du! Wir haben uns schon so oft gesehen. Jedes Mal fühlt sich an wie das erste Mal. Ganz unerwartet trifft es mich. Jedes Mal. Nahe möchte ich dir sein. Ja sogar ein Teil  von dir möchte ich sein. Magisch ziehst du mich an. Durch dich erfahre ich, dass ich ein kleines Teil vom Ganzen bin. Ein kleines Steinchen in dem Mosaik, das sich Leben nennt. Verschwindend klein scheine ich zu sein und doch wäre es ohne mich nicht dasselbe. Nicht vollständig.

Das Mosaik – Die Verbindung

Dem Mosaik, das sich Leben nennt möchte ich die schönsten Farben schenken. Auf meinem Steinchen habe ich die Möglichkeit mich endlos zu entfalten. Auf diesem Stück lebe ich meine Kreativität, hier trage ich etwas bei. Es ist etwas Gutes, dass Gesamtbild noch schöner zu machen.

Ein Blick nach oben. Weites Blau. Ich blicke um mich, blaue Unendlichkeit. Löse mich aus den Gedanken und aus den kühlen Armen. Mit dir zu fließen ist ein Geschenk. Mich gegen dich zu stellen, lässt mich deine wahre Kraft erkennen. Du erinnerst mich daran, dass nur weil man versucht das Gleiche immer wieder zu tun unter anderen Bedingungen nicht dasselbe Ergebnis trägt. Keine Welle ist wie die andere, bist du jedes Mal dieselbe? Du lehrst mich, dass verkrampfen nichts bringt und dass mit es mit Spaß viel leichter gelingt. Ein letzter Gruß, bis bald mein Freund. Schon jetzt vermisse ich dich. Verbundenheit ist was du mir gibst. Leichtes kitzeln unter den Füßen. Ich kann einfach nicht von dir lassen. Nur noch einen Moment setze ich mich. Einen Augenblick möchte ich dich noch genießen. Genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Bei dir.

Das Mosaik und deine Farbe

Die Verbundenheit zu fühlen ist ein Geschenk. Ein Geschenk, dass jeder auspacken darf. Nur musst du das eben tun. Dort wo du es am besten fühlen kannst – in der Stille? Der Natur?

Mit den Füßen auf dem Boden, den Armen weit in Richtung Himmel gestreckt und unendliche Weite dazwischen. Wenn wir uns nicht sehen können. Weil ich soweit entfernt von dir bin, mir alles über den Kopf zu wachsen scheint. Wenn die Wellen des Alltags scheinbar immer höher und rauer werden und ich nicht weiß wohin. Dann denke ich an dich und mein Mosaik. Welche Farbe würde es haben? Würde es das Gesamtbild so schöner gestalten? Ich höre deine Melodie in meinem Ohr. Spüre deine Energie durch mich fließen und weiß was zu tun ist.

Yoga & Stories – Verbundenheit:
Das Element Wasser & die passende Asana dazu

Dolphin, Delfin, Shishumarasana

Eine Asana die mich ganz schön ins Schwitzen bringt und trotzdem wollte ich sie gerne mit dir teilen. Wie schön sehen denn fröhlich umher springende Delfine aus? Lass uns heute Delfin sein. Fröhlich, mutig und empathisch.
Eine wunderbare Yogalehrerin hat zu mir gesagt, Asanas die dich beschäftigen sind unter umständen genau die, die du gerade brauchst…finde raus, wie der Delfin sich für dich anfühlt.

Yoga & Stories – Verbundenheit:
fühlst du sie auch?

Aktuell wichtiger denn je – Verbundenheit. Wie du in meiner Kurzgeschichte lesen konntest, schenkt mir vor allem das Meer Verbundenheit. Seit ich Yoga kenne, habe ich ein neues Vehikel um in Verbundenheit zu kommen. Beim Üben von Yogaflows und Meditationen funktioniert das ganz wunderbar.

Meine Yogareise für dich geht schon bald los, Love your Lifejourney Essential kann deine Möglichkeit sein easy, urban und trotzdem fundiert und spirituell in die Yogawelt einzutreten. Mehr dazu folgt ganz bald in einem separaten Artikel! 

 

Du kennst die Geschichten schon? Wenn sie dir gefallen, schick den Link gerne auch an deine Familie, Freunde und Bekannte weiter!

Du kannst es kaum erwarten neue Geschichten zu lesen? Ich arbeite gerade an einem ganz tollen neuen Projekt für dich, der Start ist voraussichtlich der 17. Mai. Um auf dem Laufenden zu bleiben und den Launch meines neuen Programms nicht zu verpassen, check regelmäßig dein Postfach und halte Ausschau nach deiner Happy Mail von mir!

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Yoga & Stories – Verbundenheit: Sei ein Teil des Ganzen

Yoga & Stories – das Samenkorn des Lebens. Meine erste Kurzgeschichten-Reihe inklusive Yogainspiration. Welche Asana passt am besten zu dem Samenkorn?

Yoga & Stories – Unbeständigkeit und Beständigkeit ein positiver Impuls

Yoga & Stories – Unbeständigkeit ist insbesondere in der aktuellen Situation ein Thema. Ein Thema um das sich viele sorgen – ein positiver Impuls für dich!

Yoga & Stories – das Samenkorn des Lebens

Yoga & Stories – das Samenkorn des Lebens. Meine erste Kurzgeschichten-Reihe inklusive Yogainspiration. Welche Asana passt am besten zu dem Samenkorn?

Yoga & Stories – Unbeständigkeit und Beständigkeit ein positiver Impuls

Yoga & Stories – Unbeständigkeit und Beständigkeit ein positiver Impuls

Yoga & Stories – Unbeständigkeit

und Beständigkeit: positiver Impuls

Man kann den Wert von Yoga nicht beschreiben, man muss ihn erfahren. 

B.K.S. Iyenga

Unbeständigkeit und Beständigkeit.

Insbesondere in der aktuellen Zeit ist Unbeständigkeit ein großes Thema. Noch nie zuvor war die Zukunft so undurchsichtig für uns. Nicht zu wissen, wie sich ein soziales und gemeinschaftliches Leben künftig gestalten lässt fühlt sich merkwürdig an. Wird alles wieder so, wie es einmal war? Oder wie viel Unbeständigkeit erwartet uns? 

Viele Fragen, wenig Antworten. Viele Menschen, die ich kenne haben ihre Herausforderung mit Veränderungen. Es macht ihnen Angst und das kann ich verstehen, wenn gleich ich Veränderungen sogar gerne mag. Bei der aktuellen Situation kann ich es noch schlecht einschätzen. Generell mag ich die Veränderung. 

Yoga & Stories – Unbeständigkeit und Beständigkeit:
ein positiver Impuls

So schnell geht’s erst habe ich gar keine Kurzgeschichten veröffentlicht und heute kommt schon die Zweite. Wenn wir ehrlich sind ist das auch eine Art Veränderung, eine Schöne, wie ich finde.

Die heutige Kurzgeschichte soll insbesondere die ansprechen, die große Herausforderungen mit Veränderungen und Unbeständigkeiten haben. 

Sie soll dich etwas beruhigen und deine Aufmerksamkeit auf einen positiven Impuls leiten. Du kannst die Geschichte jederzeit lesen, wenn dir danach ist. Sie wird dir helfen, das wirklich wichtige zu sehen und zu wertschätzen.

Yoga & Stories – Unbeständigkeit und Beständigkeit:
Roter Sand

Roter Sand – Ohner Veränderung geht es nicht

Veränderungen sind für viele Menschen die ich kenne eine große Herausforderung. Glaub mir, ich kann das gut verstehen. Die Begegnungen mit der Unbeständigkeit sind so unterschiedlich wie wir Menschen unterschiedlich sind. Vielleicht begegnest du Veränderungen mit Neugier? So geht es beispielsweise mir. Vielleicht begegnest du Veränderungen aber auch mit Angst, Vorsicht oder sogar Ablehnung. Wie du siehst, das ist vollkommen unterschiedlich. Dennoch, unabhängig davon wie wir sie finden, wird es Veränderungen immer geben. Alles ist Vergänglich. Diesen Gedanken finde ich unheimlich spannend.  Ein Tag ist vergänglich und das ist auch gut so, ich hoffe da stimmst du mir zu. Ohne die Vergänglichkeit könnten wir niemals einen Sonnenaufgang geschweige denn einen Sonnenuntergang sehen. Niemals einen Samen sähen und eine Pflanze wachsen zu sehen. Niemals umschwenken und etwas neues auszuprobieren. Ohne Vergänglichkeit, Veränderungen und Unbeständigkeiten ginge das alles nicht. Wie es wohl wäre, wenn immer und damit meine ich wirklich immer alles gleich ist. 

Roter Sand und der Rhytmus

Sie steht morgens auf. Für sie beginnt genau jetzt und in diesem Moment der Tag. Einer von vielen. Der immer gleiche Ablauf. In einem immer gleichen Leben. Sie wird immer gleich alt sein und immer das gleiche erleben. Es ist ein sich immer und immer wiederholender Rhythmus. Sie merkt das gar nicht. Für sie ist das normal, immer gleich. Es ist schließlich jeder Tag derselbe. Jeder Tag ist Tag eins. Jeder Tag ist der letzte Tag. Draußen sieht es auch immer gleich aus. Ein weiter Blick über roten Sand. Ein nahezu endloser Blick. So viel Sand. Den sieht sie jeden Tag. Es ist immer die gleiche freie Sicht. Nie dunkel, nie hell. Ihr Blick schweift, doch endet nirgends. Geruch kann sie keinen wahrnehmen. Nichts liegt in der Luft, es riecht nach nichts. Wie es sich anfühlt? Weder warm noch kalt. Da ist niemand. Wie immer. Tja das wars dann wohl für heute. Nichts ist passiert. Alles ist wie immer. Der letzte Tag. Morgen wird wieder der Erste sein. 

Roter Sand und die Veränderung

Es hat sich etwas verändert. Sie kann es spüren. Sie sieht nichts. Alles um sie herum ist dunkel. Wo um Himmelswillen ist sie? Feuchtigkeit. Mit allen Sinnen nimmt sie sie wahr, sie kann sie riechen, fühlen, ja sogar schmecken. Es ist ungewöhnlich kühl. Kühle Feuchtigkeit, ein leichter Luftzug, de sie sanft streichelt. Umhüllt von diesem ungewöhnlichen Gefühl, dieser ungewöhnlichen Temperatur versucht sie mehr zu erkennen. Was ist hier los? Ihr immer gleicher, gewohnter Rhythmus ist unterbrochen. Alles ist plötzlich anders. Sie hat Angst. Diese Veränderung verunsichtert sie, wenn sie doch bloß mehr sehen könnte. Sie sieht nichts. Gar nichts. Auch keinen roten Sand. Nichts ist wie immer. Gar nichts. Dort wo augenblicklich so viel Nichts ist, scheint sich etwas zu verbergen. Nur was?

Roter Sand und die Veränderung

Sorge dich nicht, hört sie. Doch sie kann niemand sehen. Wenn auch alles unbeständig ist und wir in stetiger Veränderung leben, was nichts schlimmes ist. Ohne Veränderungen gäbe es keine Entwicklung, keine Gemeinschaft, keine Jahreszeiten und auch keinen Frühling. Daran siehst du das eine Veränderung auch immer eine gute Seite vorhält. Auf eins kannst du dich in aller Unbeständigkeit immer und damit meine ich wirklich immer verlassen. Jeden Tag von Neuem geht die Sonne auf. Für dich  und auch für alle anderen. Vielleicht kannst auch du für jemanden eine Sonne sein.

Auf jeden Fall aber immer für dich selbst, sagte ihre innere Stimme.

Roter Sand und die Unbeständigkeit

Ein brennendes Gefühl. Perlender Morgentau. Moment Morgentau? Die Veränderung, noch nie hat sie etwas vergleichbares Gefühlt. Das ist also Veränderung. Langsam wird alles klarer, da ist rot – ist es der Sand? Ist doch alles gleich geblieben, so wie es immer und immer war? Erleichterung und gleichzeitig Enttäuschung macht sich in ihr breit.  Aber nein, das ist es nicht. Das rot verändert sich, es ist viel mehr ein Orange. Eine so saftige Farbe, sowas hat sie noch nie gesehen, sie kann es fast schmecken. Ihre Enttäuschung verwandelt sich mehr und mehr in Aufregung. Sie wird fast schon nervös. Was geht hier vor sich? Ein nahezu fließender Übergang. Die Helligkeit wird intensiver, die Farben nach und nach blasser. Licht umhüllt sie vollständig. So vieles kann sie sehen und entdecken. Wirklich, unendlich viele Farben. Braun, Grün und das weite Blau. Das grenzenlose Blau des Ozeans. Ozean? All das sieht sie zum ersten Mal. Wie konnte sie das nicht schon viel früher sehen, wahrnehmen? Unsicherheit beschleicht sie. Wie lange mag ihr aktueller Zustand anhalten? Kann sie das selbst bestimmen? Durfte sie nur mal kurz kosten? Und ab morgen ist alles wie es schon immer und immer war – roter Sand? 

Yoga & Stories – Unbeständigkeit und Beständigkeit:
die passende Asana

Rockstar Pose, Camatkarasana

Allein die Namen meiner heutigen Asana bringen mich schon zum schmunzeln. Der Gedanke, wie fühlst du dich als Rockstar vor endlos vielen Menschen auf der Bühne. Oder du fühlst dich so richtig Wild und machst dein thing. Schöne Gedanken – schönes Strahlen im Gesicht! Willkommen zu Camatkarasana!  

Das Wildthing stärkt deine Schultern, den unteren Rücken, Po und Balance. Es deht deine Hüfte und Brust.
Die Rockstarpose hebt die Laune, lässt dich Strahlen wie die Sonne und gibt dir einen mega Energie Kick.

Yoga & Stories – Unbeständigkeit und Beständigkeit: kommst du mit?

So schnell geht’s – 2 von 10 Kurzgeschichten sind online – und weißt du was? Das fühlt sich richtig gut an! Meine Einladung, schau gerne die kommenden zehn Tage immer wieder auf meinem Blog vorbei um keine Geschichte zu verpassen – ich freu mich auf dich – wirklich! 

The sun is our daily reminder that we too can rise again from darkness, that we too can shine our own light. 

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Yoga & Stories – Verbundenheit: Sei ein Teil des Ganzen

Yoga & Stories – das Samenkorn des Lebens. Meine erste Kurzgeschichten-Reihe inklusive Yogainspiration. Welche Asana passt am besten zu dem Samenkorn?

Yoga & Stories – Unbeständigkeit und Beständigkeit ein positiver Impuls

Yoga & Stories – Unbeständigkeit ist insbesondere in der aktuellen Situation ein Thema. Ein Thema um das sich viele sorgen – ein positiver Impuls für dich!

Yoga & Stories – das Samenkorn des Lebens

Yoga & Stories – das Samenkorn des Lebens. Meine erste Kurzgeschichten-Reihe inklusive Yogainspiration. Welche Asana passt am besten zu dem Samenkorn?

Yoga & Stories – Unbeständigkeit und Beständigkeit ein positiver Impuls

Yoga & Stories – das Samenkorn des Lebens

Yoga & Stories
– Das Samenkorn des Lebens

Man kann den Wert von Yoga nicht beschreiben, man muss ihn erfahren. 

B.K.S. Iyenga

Das Samenkorn des Lebens.
Ich habe mir einen Traum erfüllt. Okay zugegebener Maßen schon mehrere und weißt du was, Träume erfüllen macht wahnsinnig Spaß. Vielleicht ein Grund weshalb man da schnell zum Wiederholungstäter wird. 

Schreiben macht mir mindestens genau so viel Spaß wie Wünsche erfüllen. Trotzdem habe ich mich nie getraut wirklich eine Geschichte zu veröffentlichen. Tja bis vor kurzen. Da kam dann alles ganz anders, die erste Kurzgeschichte „Das Zusamenspiel“  wurde veröffentlicht. 

Yoga & Stories
– Das Samenkorn des Lebens und wo es herkam

Gute Frage. Manchmal ist es so, da kommt das Eine zum Anderen. So war es mit meiner ersten Kurzgeschichte auch. Schon vor langer Zeit begann ich davon zu träumen, wie schön es wäre ein Buch mit positiven Kurzgeschichten zu veröffentlichen. Einfach weil ich selbst so gerne Kurzgeschichten lese. So richtig getraut habe ich mich aber nie. Es tut so gut, so viele erste Erfahrungen zu machen. Glaub mir, es passiert nichts schlimmes. Ganz im Gegenteil, die Wahrscheinlichkeit, dass sich jemand erfreut ist sogar sehr hoch. Du zweifelst an einem Vorhaben? Probier es aus, dabei lernst du am meisten 🙂

Erst kürzlich berichtete ich dir von meiner ersten Yoga-Challenge. Aii was war ich begeistert.

Es war ja kaum abzuwenden, dass auf die erste eine zweite folgen wird. Na und da dachte ich so still und leise bei mir, komm lass es uns doch richtig schön machen, bei der zweiten Challenge. Wie wäre es, wenn sich Kurzgeschichten und Yoga thematisch verbinden ließen.  Na schön wäre das.

There we go!

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Yoga & Stories
– das Samenkorn des Lebens und der Plan

Wie immer viel zu knapp dran für alles. Vielleicht kennst du es auch – unter Druck liefere ich am besten. Nicht am angenehmsten aber am effektivsten. Der Plan war, an jedem Tag der Yoga-Challenge eine Inspiration für eine Yogapose zu bieten (inklusive Mini-Tutorial), eine Affirmation, eine Kurzgeschichte und alles hübsch verpackt in einen Newsletter. 

Der Plan war gut. Die Umsetzung war gut. Das Feedback war phänomenal. Noch heute bin ich berührt wie an den Tagen, an denen ich die schönsten Rückmeldungen bekam. Schöner als ich je erwartet hätte. Wenn ich nur daran denke, bekomme ich kleine Freudentränchen in die Augen. 

Nach den vergangenen zehn Tagen wurde mein Plan auf Herz und Nieren getestet. Feedback, Kritik und Lob eingesammelt. Für dich habe ich mich nochmal daran gemacht, die E-Mails zu überarbeiten und dir hier in meinem Blog die Kurzgeschichten nochmals aufzubereiten. 

Yoga & Stories – Das Samenkorn des Lebens
„ das ZuSAMENspiel “ 

Das Zusamenspiel in der Natur

Insbesondere, weil es in meinem Leben noch nie zuvor die Situation gab, dass ich nicht von Pflanzen umgeben bin. Gar nicht. Ganz ungewöhnlich. Ja, insbesondere aus diesem Grund mache ich mir doppelt so viele Gedanken darüber. Ob ich eine Expertin bin? In Sachen Pflanzen sicher nicht, das macht auch gar nichts. Weil auch ohne Expertin zu sein, kann ich erkennen wie viel wir mit Pflanzen gemeinsam haben und wie unheimlich wichtig sie für uns sind.  An ihnen kann ich mir tolle Sachen abschauen und Zusammenhänge verstehen. Alles ist miteinander verbunden, das ist ganz schön groß oder? Das eine funktioniert nicht ohne das andere. 

In der Natur funktionieren wir doppelt so gut. Der Geruch, die Farbe, das Gefühl. Die Natur beruhigt mich,  beruhigt meinen Geist und schafft Raum für Kreativität. 

Das Zusamenspiel und die Reise

 Wie funktioniert das eigentlich mit den Pflanzen? 

Meinst du sie können denken?

Alles beginnt mit einem Samen. Aber eben nicht einfach so. Nichts passiert einfach so. Ich stelle es mir so vor, der kleine Samen begibt sich auf eine Reise. Alles was er dafür benötigt, steckt bereits in ihm. Vielleicht wirbelt er ganz verrückt durch den Wind. Bleibt für eine Zeit still liegen. Er wird geschubst. Getragen. Vielleicht steht er auf seiner Reise auch mal nahe dem Abgrund. Er erfährt die schönsten Höhen und die wildesten Tiefen. Eine aufregende Reise. Er weiß, dass das erst der Anfang ist. Der Anfang von etwas neuem. Etwas neuem, dass auf ihn zukommen wird. Etwas, dass er sich noch gar nicht ausmalen kann. Macht er auch gar nicht. Er ist ja gerade mit reisen beschäftigt. 

Das Zusamenspiel 

Er schafft es wie kein anderer, genau jetzt zu sein. Hier zu sein. Für das Samenkorn zählt nur der Moment. Erst, wenn plötzlich mehr und mehr, das eine Puzzleteil zum anderen passt. Wenn er an der richtigen Stelle angekommen ist, bei der richtigen Temperatur und zur richtigen Zeit. Erst dann lässt er los. Seine Reise hat ein Ende. Jetzt ist die Zeit, für das leichte Kribbeln. Das leichte Kribbeln, dass er schon auf seinem Weg gespürte. Ein Gefühl der Verbundenheit, das im sagt, genau hier bist du richtig. Es passt, das Zusammenspiel aus inneren und äußeren Bedingungen. Genau so wie es ist, ist es richtig. Es passt perfekt. Über die ganze Zeit hinweg schlummerte es in ihm. Von Beginn seiner Reise war er mit allem ausgestattet. Alles was er benötigt trug er schon die ganze Zeit in sich. Sein volles Potential war von Beginn an da und hat auf diesen Moment gewartet. Jetzt liegt es an ihm, es zu entfalten. 

Das Zusamenspiel und das Vertrauen

Er wächst, gedeiht und blüht. So schön er nur kann. Aus vollster Kraft, aus vollstem Vertrauen. Er schaute nie zurück. Nicht jetzt, nicht in diesem Moment, nie. Er zweifelte nie. Auch nicht daran, ob vielleicht  doch die Möglichkeit bestünde, dass er sich irrt. Woher er das Recht nimmt, sein volles Potential zu entfalten? Diese Frage stellte er sich nicht. Er fragte sich auch nie ob er es kann, denn er weiß es.  

Yoga & Stories – Das Samenkorn des Lebens
„ das ZuSAMENspiel “ 

Balasana, die Haltung des Kindes oder auch Child’s Pose genannt ist eine harmonisierende Haltung. Besonders wohltuend ist sie für die Halswirbelsäule und den Nacken. Sanft dehnt sie deinen ganzen Rücken und kann dazu beitragen eventuelle Verspannungen zu lösen.
Die Haltung des Kindes unterstützt dich dabei dein Urvertrauen und Demut zu entwickeln. 

Sie ist eine meiner Lieblingsasanas, ein Ort der Entspannung und des Rückzugs. Besonders in stressigen Zeiten (die mir gerne auf den Magen schlagen) hat Balasana eine sehr beruhigende Wirkung auf mich. Das schöne ist, du kannst sie überall machen und benötigst keine Hilfsmittel dazu. Alles was du dafür brauchst, ist bereits in dir, ganz ähnlich wie bei dem Samenkorn. 

Yoga & Stories – das Samenkorn des Lebens

– kommst du mit?

Die erste Kurzgeschichte, die ich je irgendwo veröffentlicht habe und sie kommt von Herzen. Genau, es ist die erste von insgesamt zehn Kurzgeschichten. Daher meine Einladung, schau gerne die kommenden zehn Tage immer wieder auf meinem Blog vorbei um keine Geschichte zu verpassen – ich freu mich auf dich – wirklich! 

Du kennst die Geschichten schon? Wenn sie dir gefallen, schick den Link gerne auch an deine Familie, Freunde und Bekannte weiter! 

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Love your lifejourney!

Alles Liebe, 

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Yoga & Stories – Verbundenheit: Sei ein Teil des Ganzen

Yoga & Stories – das Samenkorn des Lebens. Meine erste Kurzgeschichten-Reihe inklusive Yogainspiration. Welche Asana passt am besten zu dem Samenkorn?

Yoga & Stories – Unbeständigkeit und Beständigkeit ein positiver Impuls

Yoga & Stories – Unbeständigkeit ist insbesondere in der aktuellen Situation ein Thema. Ein Thema um das sich viele sorgen – ein positiver Impuls für dich!

Yoga & Stories – das Samenkorn des Lebens

Yoga & Stories – das Samenkorn des Lebens. Meine erste Kurzgeschichten-Reihe inklusive Yogainspiration. Welche Asana passt am besten zu dem Samenkorn?

Stay at Home leicht gemacht – so etablierst du deine Yoga-Routine in drei Schritten

Stay at Home leicht gemacht – so etablierst du deine Yoga-Routine in drei Schritten

Stay at Home leicht gemacht – so etablierst du deine Yoga-Routine in drei Schritten

Man kann den Wert von Yoga nicht beschreiben, man muss ihn erfahren. 

B.K.S. Iyenga

Stay at Home leicht gemacht – so etablierst du deine Yoga-Routine in drei Schritten

In meinem letzten Lebensupdate hatte ich es kurz angesprochen, ganz oben auf meiner To-Do-Liste steht die Aufgabe: jeden Monat etwas zu tun, das ich vorher noch nie gemacht habe.

Die Aufgabe diesen Monats ist der Hammer! Nach ewigem Hin und Her und Aufgeschiebe, habe ich mich diesen Monat endlich dazu durchgerungen mit zu machen. Mit vollem Erfolg, denn so etablierst auch so deine Yoga-Routine in drei Schritten.

Stay at Home leicht gemacht – so etablierst du deine Yoga-Routine: Um was geht es eigentlich?

Zum ersten Mal habe ich auf Instagram bei einer Yoga-Challenge mitgemacht. Dabei durfte ich sehr coole Impulse mitnehmen, die ich super gerne mit dir teile. Weil sie mir so gut gefallen und weil es eine wunderbare Möglichkeit für dich sein kann, deine Yoga-Routine zu etablieren. An dieser Stelle von Herzen vielen Dank für das super Feedback, dass ich von dir bekommen habe. Mich ehrt es sehr und mich freut es mega, dass du auch künftig NOCH MEHR funky Yoga-Input in meinem Feed haben willst.

Let’s GO!

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Stay at Home leicht gemacht – so etablierst du deine Yoga-Routine: Connecte dich

Hä? Bitte was? Connecte dich!
Tja, da fragst du ganz zu recht, wie soll mich Netzwerken in meiner Yoga-Routine weiterbringen? Ganz einfach. In Gemeinschaft macht es mehr Spaß. Vielleicht reicht es für dich, die Challenge mit einer Freundin gemeinsam zu machen ohne Bilder zu posten. Sehr gut. Oder du vernetzt dich zusätzlich mit Yoginis und Yogis online. Das schöne an der Yoga-Community ist, dass du quasi nicht an die falsche Person geraten kannst.

So, wie war das bei mir?
Ich überlegte, mit wem ich gerne in die Challenge starten möchte. Um das fix zu machen, fragte ich sie, ob sie Lust hat gemeinsam mit mir durch die Yoga-Challenge zu rocken. Ansonsten bin ich steady mit Yoginis aus meiner Ausbildung, aus Studios die ich besuchte und unterwegs kennengelernte verbunden. So dass wir uns sowieso aufmerksam folgen.

Sollte das bei dir anders sein:
Du bist nicht aktiv auf Instagram? Oder hast aktuell nur wenig Yoga-Kontakte? Gar nicht schlimm!

Das kannst du umgehend ändern:
Schau dich um, wen findest du sympathisch? Los geht’s. Mir war anfangs auch nicht klar, wie solche Challenges funktionieren. Was ich gemacht habe? Ich hab die Mädels angeschrieben und meine Fragen gestellt. Alle haben total nett geantwortet, es gibt nichts was du zu befürchten hast.

Du bist immer noch unsicher?
Mit mir hast du ja schon die erste Connection – schreib mir gerne auf Instagram oder per Mail. Schon bald rocken wir die nächste Challenge – zusammen! So schnell geht’s.

Stay at Home leicht gemacht – so etablierst du deine Yoga-Routine: Committe dich!

Committe dich und triff eine Entscheidung. Zwei Möglichkeiten: Entweder du stöberst dich durch Instagram und suchst dir eine Yoga-Challenge aus, die dir gefällt. Oder du schaust bei mir auf dem Profil vorbei.

Und dann, wie meine Überschrift dir sagt, committe dich! Schnapp dir eine Freundin (hier im Bild die liebe Chiara vom veganen Yoga Hotel auf Gran Canaria), eine Yogini (die du von Instagram kennst) oder trau dich allein. Teile im nächsten Step das Cover in deinem Instagram-Feed. War gar nicht schwer – oder? Damit entscheidest du dich bewusst, das Ding durchzuziehen. Du wirst sehen, es macht so viel mehr Spaß als du dir vorher vorstellen kannst.

Wie ich die Challenges finde, die mir gefallen? Dafür gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder eine Yogini, der du bereits folgst postet ein Challenge-Announcement. Wenn dir das Announcement gefällt, nicht lang schnacken, Matte packen! Sollte da noch nicht das Richtige dabei gewesen sein, dann gibt es eine weitere Möglichkeit. Ich suche gerne über Hashtags, dh. du gehst in Instagram ins Suchfeld und gibst beispielsweise #alomoves, #alochallenges und/oder #yogachallenge ein. Auf der rechten Seite wählst du anstatt ‚trend‘ ‚aktuell‘ aus. Und die Fleißarbeit geht los, scroll dich durch tolle Yogafotos (die dir wunderbar als Inspiration dienen können). Zwischen den tollen Asana-Fotos findest du immer wieder Challenge-Announcements und los geht’s, steig ein in deine neue Yoga-Routine!

Stay at Home leicht gemacht – so etablierst du deine Yoga-Routine: Rock it!

Es ist sicher nicht der einzige goldene Gral der Yoga-Routine. Ich gebe dir einfach eine Möglichkeit an die Hand, mit der du deine Yoga-Routine noch besser etablieren kannst. Eine Yoga-Challenge kann dafür wunderbar funktionieren. Du hast jeden Tag einen Fixpunkt für deine Praxis. Je nachdem, welche Yoga-Pose, die ‚Pose of the Day‘ ist, kannst du deinen Fokus in deiner Praxis legen. 

Für mich funktioniert es super, mit der Yoga-Challenge meine Yoga-Routine zu festigen und vor allem viel bunter zu gestalten. 

Du kennst es vielleicht auch, ich hatte mein Programm und das spulte ich jeden Tag ab. Mit dem neuen Impuls durch die täglich wechselnden Yogaposen wurde meine tägliche Yogasession viel verspielter. Vor allem aber auch einfach mal anders. 

Für Anfänger ist diese Art, sich an eine regelmäßige Selfpractise zu gewöhnen vielleicht zu viel verlangt. Daher folgende Überlegung: Würde es dir helfen, Variationen für die Yogaposen und kleine Sequenzen zu bekommen, die auch für Anfänger gut machbar sind? Wenn ja, lieber als Video oder als PDF? 

Stay at Home leicht gemacht – so etablierst du deine Yoga-Routine: Take it easy, my dear!

Okay, verstanden. Mit tollen Menschen connecten, committen und rocken. Alles klar! Aber Fotos zu posten taugt dir gar nicht? Auch kein Problem, mach sie aber trotzdem für dich. Take it easy, my dear. Eine Challenge soll immer immer Spaß machen und dich nicht unter Druck setzen. Vielleicht willst du auch nur das beste deiner Fotos teilen, weil du darauf ganz besonders stolz bist, dann mach genau das. Das wichtigste ist meiner Meinung nach, das ausprobieren, aufgeschlossen zu sein,… . Ich bin nach wie vor total begeistert von meiner Erfahrung, aus diesem Grund teile ich sie mit dir und freue mich, dich bei der nächsten Challenge dabei zu haben! 

Stay at Home leicht gemacht – so etablierst du deine Yoga-Routine: Von Herzen vielen Dank!

So füllen wir unsere Zeit. So bringen wir unseren Geist in dieser turbulenten Zeit etwas zur Ruhe. Wir haben die Möglichkeit uns auf das zu fokussieren, was wir tatsächlich in der Hand haben. Wir können Dinge machen, die wir schon lange erledigen wollten und Sachen ausprobieren, die wir vorher noch nie gemacht haben. Es ist wichtig, Kontakt zu halten, Gefühle zuzulassen und das bestmögliche aus der Situation zu machen. Lass uns in der Energie bleiben und insbesondere in den Momenten der Ruhe eine fette Portion Dankbarkeit an die Menschen schicken, die aktuell Großes leisten um alles am laufen zu halten. Von einem Dankeschön können sich Pfleger, Krankenschwestern, Ärzte, Angestellte in Supermärkten, Hotels, Apotheken, Lieferdienste, Restaurants usw. nicht kaufen, das ist mir klar. Aber meiner Meinung nach ist das eine der Chancen die wir aus dieser Situation schöpfen können: Lass uns zurück finden, zu mehr Menschlichkeit, zu mehr Wertschätzung! Von Herzen vielen Dank an euch gute Seelen da draußen!

#rockyourlifejourney

Pssst am 1. April geht’s schon weiter mit der nächsten Challenge – bist du mitten drin anstatt Zuschauer? Freu mich über deine Nachricht auf Instagram! 

Ich freue mich von dir zu hören – wirklich!

Namastay at Home & Love,

Alles Liebe, 

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Yoga & Stories – das Samenkorn des Lebens. Meine erste Kurzgeschichten-Reihe inklusive Yogainspiration. Welche Asana passt am besten zu dem Samenkorn?

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Yoga & Stories – Unbeständigkeit ist insbesondere in der aktuellen Situation ein Thema. Ein Thema um das sich viele sorgen – ein positiver Impuls für dich!

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Yoga Retreat Gran Canaria im Casa Vegana

Yoga Retreat Gran Canaria im Casa Vegana

Yoga Retreat Gran Canaria im
Casa Vegana Arucas

Reiselänge: 8 Tage

Land: Spanien

Insel: Gran Canaria

Stadt: Arucas

Reisezeit: Februar

Yoga Retreat Gran Canaria
– Das Casa Vegana Arucas

In meinen Erinnerungen schallt es nach, wie Chiara im Auto sagt, „Ich verspreche euch nicht zu viel. Unser Haus ist etwas ganz besonderes. Die Fotos im Internet sind viel mehr eine Unter- als eine Übertreibung.“

Weißt du was? Sie hat völlig recht!

Yoga Retreat Gran Canaria
– Das Casa Vegana & wo es liegt

Das Haus ist ein wahres Schmuckstück direkt im Zentrum von Arucas. Arcuas ist eine hübsche kleine Stadt mit Dorfcharakter. Viele verwinkelte Gässchen, bunte Häuser, belebt und gleichzeitig ruhig. In Mitten von Arcuas prangt ein auffälliges Gebäude, eine Kirche im gotischen Stil. Auffällig vor allem, aufgrund des schwarzen Lavasteins aus dem sie einst erbaut wurde. Ein klarer Kontrast zu den sonst so verträumten Häusschen.

Viel schöner als die Kirche ist der botanische Garten Arcuas. Ein toller grüner Fleck im Ortskern, der zum Verweilen einlädt. In der Mitte zwischen Kirche und Palmengarten befindet sich
das Casa Vegana Arucas.

Yoga Retreat Gran Canaria – Das Casa Vegana: ein wahres Schmuckstück

Ohne Frage gefielen mir die Bilder der Homepage. Anderenfalls hätte ich das Retreat ja schließlich auch nicht gebucht. Als ich Chiaras Worte hörte wurde ich dennoch neugierig.

Yoga Retreat Gran Canaria – Ein kleiner Rundgang durch das Casa Vegana

Am Casa Vegana angekommen, standen wir vor einer schönen großen Eingangstür aus dunklem Holz. 
Der Raum der sich hinter der Tür verbirgt, öffnete sich groß und weit. Es begrüßten uns hohe Decken und ein Aufenthaltsraum. Zur Linken der Esstisch mit Holzofen und ein in die Wand eingelassenes Bücherregal. Das Bücherregal birgt Yogabücher, vegane Kochbücher, Lektüre rund um den Buddhismus, ein paar Krimis und Romane. Alle Bücher stehen zur freien Verfügung während des Aufenthaltes im Casa Vegana. Zur rechten Seite des Raumes begrüßt dich eine gemütliche Sitzecke mit eindrucksvollen Sitzmöbeln und ein menschengroßer Buddha. 

Yoga Retreat Gran Canaria – Gästezimmer, Küche und Gemeinschaftsbad

Gerade aus durch den Flur gelangst du zu den Gästezimmern, der Küche und dem Badezimmer. Die Gästezimmer sind liebevoll eingerichtet und als Einzel- und Doppelzimmer buchbar. Das Badezimmer dient zur gemeinschaftlichen Nutzung, auf den Gästezimmern selbst gibt es keine Nasszellen.

Einer der beliebtesten Orte eines jeden Hauses: die Küche. Hier wird vegan gezaubert und lädt zum Verweilen auf den ein oder anderen Kaffee ein. Am Treppenaufgang befindet sich ein weiteres Zimmer, Chiaras Büro. Dort befinden sich ebenfalls gemütliche Sitzmöbel, auf denen du dich zum Lesen einkuscheln kannst. 

Yoga Retreat Gran Canaria – Where magic happens: Die Yoga-Terrasse

Über die Treppe gelangst du in das obere Stockwerk und auch hier fehlt es nicht an Zauberei. Die großzügige Terrasse ist der Yoga- und bei schönem Wetter ebenfalls der Frühstücksbereich.

An jeder Ecke des Hauses gibt es etwas zu entdecken. Ein wahres Schmuckstück an dem Tradition auf Chiaras & Thomas Stil trifft und eine wunderbare Mischung namens „Casa Vegana“ ergibt.

Ich spüre es noch wie am ersten Tag, ich betrat das Haus und fühlte mich wie zuhause bei Freunden. 

Yoga Retreat Gran Canaria
– Die Vielfalt der veganen Küche

Koch aus Leidenschaft.
Eine bessere Beschreibung für Thomas und seine Hingabe für veganes Kochen gibt es nicht. Es liegt ihm am Herzen seinen Gästen die Vielfalt der veganen Küche aufzuzeigen. Es ist durchaus möglich, auch vegan, jeden Tag etwas anderes zu essen.  Gekocht wird hauptsächlich mit regionalen Produkten und Obst und Gemüse von einer Bio Finca.

Yoga Retreat Gran Canaria – Vegane Ernährung? Viel besser und einfacher als gedacht!

Vor dem Retreat ernährte ich mich zwar vegetarisch aber nicht vegan. Schlicht aus dem Grund, weil ich keine Vorstellung hatte wie ich lecker, vielfältig und vegan kochen könnte.

Im Casa Vegana wurden uns hervorragende Spaghetti Bolognese, Carbonara, Burger, Falaffel und gefüllte Paprika, dazu ein frischer Salat gezaubert. Es war unwahrscheinlich lecker! Besonders gefiel uns, mit welcher Leidenschaft Thomas über seine Gerichte spricht und wie er sie zubereitet. Er zeigte uns die Gewürze die er verwendet, ließ uns probieren und ging auf unsere Wünsche ein.
Heimlich, still und leise verriet ich, dass Kässpätze zu meinen Leibspeisen zählen. So nahm er sich dieser Herausforderung an und kochte vegane Kässpätzle. Vielleicht kannst du dir vorstellen, dass ich erst skeptisch war – ohne Grund, denn die Kässpätzle waren super!

Weitere Tipps zu veganen Restaurants auf Gran Canaria findest du in meinem Blogartikel „Gran Canaria: vegan Essen in Las Palmas und Umgebung – meine fünf Favotiten!“

Yoga Retreat Gran Canaria – Naschkatzen aufgepasst!

Naschkatze aufgepasst! Hier kommst du auf deine Kosten. Neben abwechslungsreichem Abendessen backt Thomas leckeres Brot & herrliche Kuchen. Vegan wohl gemerkt. In den meisten Familien macht die Oma, mit Abstand, den besten Käsekuchen – kennst du das? 

Thomas‘ sein veganer Käsekuchen kommt direkt auf Platz zwei, nach der Omi!

Für mich bzw. an dieser Stelle weiß ich, dass ich für uns alle sprechen darf: für uns war das Yoga Retreat im Casa Vegana ein kulinarisches Highlight. Dich erwartet keine Schonkost und keine ayurvedische Küche – du bekommst im Casa Vegana einen wunderschönen bunten Blumenstrauß an veganen Gerichten. Das schöne daran ist, dass Thomas seine Rezepte gerne teilt. 

Yoga Retreat Gran Canaria – Das Casa Vegana für Zuhause

Das Retreat ist ein Stück in die Ferne gerückt? Schnapp die dein Rezept und koche es nach. So holst du dir mit herkömmlichen Lebensmitteln ein Stück Casa Vegana nach Hause.

Was ich vorher nicht gedacht hätte, uns macht die vegane Ernährung richtig Spaß. Ganz ohne Zwang.

Yoga Retreat Gran Canaria
– Das Retreat & Yoga das von Herzen kommt

Chiara, Herzmensch und Frohnatur. Wir verstanden uns auf Anhieb und mir kam es vor als wären wir schon ewig befreundet. Sie unterrichtet eine Mischung aus Vinyasa und Hatha Yoga. Mir gefällt sehr gut, dass sie großen Wert auf die richtige Ausführung der Asanas legt. 

Aus diesem Grund bietet sie zusätzlich zu den Yogastunden am Morgen und am Abend einen Alignment-Workshop an. Gemeinsam sprachen wir die wichtigsten Asanas durch. Jeder Yogi und jede Yogini durfte sich einmal durch das Programm üben. Bei Bedarf korrigierte Chiara und gab wertvolle Tipps für die Praxis. 

Besonders für Anfänger ist der Workshop klasse, so wird gleich vorweg genommen, dass sich falsche Gewohnheiten einschleichen. 

Aber ganz ehrlich, alten Yogini-Hasen wie mir schadet das auch nicht. Ich habe den Workshop genossen, durfte auch dazu lernen und habe mich mega über die Erfolge der anderen gefreut! 

Bei Bedarf bietet Chiara den Workshop mehrmals an. Generell hat Chiara immer ein offenes Ohr für Ihre Gäste. Dir ein besonderes Retreat-Erlebnis zu verschaffen liegt ihr sehr am Herzen. Trau dich, stell Fragen, äußere deine Wünsche, wenn möglich setzt sie sie um! 

Yoga Retreat Gran Canaria – Dein Retreat, der sonnige Morgen

Morgens beginnt der Tag mit den ersten Sonnenstrahlen auf der Dachterrasse. Mit einer geführten Meditation stimmt Chiara und in den Tag ein, während die frische Luft sanft das Gesicht streichelt.

Kein Start in den Tag ohne Achtsamkeitspraxis. Dafür hat sich Chiara etwas sehr schönes ausgedacht. Täglich lässt sie uns eine Achtsamkeitskarte ziehen. Die Karte kann eine Intention für den Tag, die Woche oder für die morgendliche Praxis sein. Du liest sie dir in der Stille durch und behältst sie für dich. 

Yoga Retreat Gran Canaria – Dein Retreat, die Abendentspannung

Die abendlichen Stunden sind je nach Anstrengung des Tag sanft und restorativ. Was nach einem erlebnisreichen Wandertag für uns genau das richtige war. 

Yoga Retreat Gran Canaria – Pranayama, Sequenz und Savasana

Bevor es richtig los geht, leitet uns Chiara durch das Pranayama. Pranayama sind Atemübungen und – techniken. Als Anfänger kennst du das vielleicht noch nicht, keine Sorge Chiara leitet sich Schritt für Schritt an. 
Die Stunde ist je nach Schwerpunkt flowig-dynamisch oder sanft und statisch. Chiara schafft den Spagat zwischen Anfänger und Fortgeschrittenen hervorragend und bietet zu jeder Asana die passenden Optionen an.

Für die Savasana bereitet sie schöne Zitate, Geschichten, Gedanken vor oder lässt dich einfach die innere und äußere Ruhe genießen

Bevor Chiara uns zum Frühstück entlässt, tauschen wir uns aus und besprechen die Achtsamkeitskarten eines jeden. Eine sehr schöne Routine, die wir weiterhin pflegen möchten. 

Yoga Retreat Gran Canaria – Dein Retreat, mein Fazit

Chiaras Ansagen sind klar, die Adjustments auf den Punkt und ihre Art hat genau die richtige Dosis Feenstaub. Mit ihrer tollen Art verzaubert sie dich egal ob du Anfänger oder fortgeschrittener Yogi oder Yogini bist. Wie du weißt, bin ich auch Yogalehrerin. Ein Grund mehr weshalb ich es total genoss unterrichtet zu werden.

Yoga Retreat Gran Canaria
– Ausflugsmöglichkeiten rund um Arucas

Arcuas liegt super! Viele Wanderwege kannst du direkt vom Haus und fußläufig erreichen. Es gibt Berge, Hügel und die umliegenden Dörfchen zu entdecken. 

In Arucas selbst kann das Städtchen durchschlendert, die Kirche und eine Rum-Fabrik besichtigt werden.

Yoga Retreat Gran Canaria – Wie wärs mit einem Besuch an der Copa Cabana Gran Canarias?

Solltest du keinen Mietwagen haben, kannst du problemlos über die öffentlichen Verkehrsmittel tolle Ausflüge unternehmen. Las Palmas liegt mit zwanzig Minuten Busfahrt quasi direkt um die Ecke. Dort wartet der schöne Stadtstrand Las Canteras und die hübsche Altstadt darauf von dir erkundet zu werden.

Yoga Retreat Gran Canaria – Die Insel mit dem Mietwagen einfach erkunden

Mit dem Mietwagen kannst du von Arucas aus die ganze Insel anschauen.

Die Dünen von Maspalomas beispielsweise sind mit dem Auto knapp eine Stunde entfernt. Genauso wie die Aussichtspunkte Roque Nublo und der Pico.

Yoga Retreat Gran Canaria – Der Ausflugstag des Retreats

Zu dem Retreat gehört ein Ausflugstag.
Chiara und Thomas sind total aufgeschlossen und bieten der Gruppe an, den Tag gemeinsam zu gestalten.

Ihr seid begeisterte Wanderer?
Kein Problem, dann zeigen euch die beiden die schönsten Wanderrouten der Insel.

Ihr habt mehr Lust zu bummeln oder die Dünen in Maspalomas zu erkundschaften? Wird auch das für euch möglich gemacht. 

Unsere Ausflüge

Yoga Retreat Gran Canaria – Unsere Ausflüge als kleine Inspiration

1. Wanderung nach Firgas

Vom Casa Vegana aus kannst du direkt starten. Viele Wanderungen kannst du direkt ab dem Haus beginnen, so auch die Wanderung nach Firgas.

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Firgas ist ein kleines Dörfchen auf dem Berg gegenüber von Arucas. Eine aktive Wanderung führt dich über die zwei Hügel links davon in einem Rundgang nach Firgas. Es erwartet dich eine tolle Flora und Fauna. Du läufst nur selten entlang von Straßen und kannst unterwegs die Ruhe genießen. Eine genaue Beschreibung unserer Wanderung folgt in einem Separaten Artikel. Die Wanderroute nach Firgas habe ich mit der App Komoot zusammengestellt. 

2. Montaña de Arucas

Wunderbar für den Start und um sich einen Überblick zu verschaffen: Montana de Arucas.

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Der kleine Ausflug auf den Montana de Arucas ist ein wunderbarer Start in die Retreat Woche. Der Fußmarsch dauert in etwa eine dreiviertel Stunde und geht entlang der Straße. Oben angekommen kannst du eine traumhafte Aussicht über Arucas, das Umland, Las Palmas und bei guter Sicht sogar auf Teneriffa genießen. Weitere Infos folgen auch hier 🙂

3. Der Küstenwasserweg

Ein wunderbarer Tagesausflug mit geringer Anstrengung und einem tollen Ausblick auf das Meer. 

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Arucas ist wirklich super angebunden. Mit dem Bus kannst du ganz unkompliziert nach Banaderos fahren. Von dort bist du in wenigen Schritten vorn am Meer. Ein gekennzeichneter Weg führt dich am Meer entlang. Entdecke während deines Ausflugs Salinas und den imposanten Anblick, wie die Wellen am Fels brechen. Weitere Informationen zum Ausflug folgen in einem separaten Artikel. 

Zu allen unseren Ausflügen folgen detaillierte Beschreibungen, die du als Inspiration für deine Reiseplanung nutzen kannst. 

Yoga Retreat Gran Canaria im Casa Vegana 

Yoga Retreat Gran Canaria
– Chiara & Thomas, gestern Fremde heute Freunde!

Die beiden sind einfach klasse! Wenn du mich kennst, weißt du vielleicht, wie wichtig es mir ist, dass Menschen ihre Träume verfolgen. Chiara und Thomas verfolgen ihren Traum und gestalten ihr Leben nach ihren Wünschen. Du kannst spüren, dass das Casa Vegana von Herzen kommt.

Du spürst, dass die Herzen füreinander, für Yoga und die vegane Küche schlagen.

Wenn du Chiara & Thomas besuchst, bist du kein Durchlaufposten in einem Schicki-Micki-Retreat – nein, du bist Willkommen im Casa Vegana, zu Hause bei Freunden!

Es ist persönlich, es ist ehrlich und es ist echt.

Und genau das ist es, was vielen von uns im Alltag zu sehr fehlt, oder nicht?

Ich weiß nicht wie es dir geht, vielleicht treffen wir uns ja mal im Casa Vegana? Ich war nämich nicht zum letzten Mal dort!

Love your lifejourney!

Alles Liebe, 

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Yoga & Stories – Verbundenheit: Sei ein Teil des Ganzen

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Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart: Das Yoginzky

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart: Das Yoginzky

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart

Das Yoginzky

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart –

das Yoginzky

 

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – wie alles begann..

 

Es gibt da eine Sache, die ich auf vielen Yoga Blogs lesen durfte. Zu einem ordentlichen Yoga Blog gehört die Geschichte, wie Leben und Yoga zusammen fanden. 

Damit kann ich noch nicht dienen aber fast. Es war nämlich viel schöner. Hier fand mein Yoga sein Zuhause.

Um der Story den richtigen Ausdruck zu verleihen, darf ich etwas ausholen. Nicht um dich zu langweilen, sondern um dich an der richtigen Stelle abzuholen. Wie es mit der Liebe ist, ist sie oft nicht sofort zu treffen. Die ersten Berührungspunkte mit Yoga hatte ich schätzungsweise 2008. So richtig packte es mich erst neun Jahre später. Während eines wunderbaren Surftrips in Marokko. Leider konnte ich Lisa, die Yogalehrerin aus Marokko, nicht mit nach Stuttgart nehmen. Das hätte mir gut gefallen, sie unterrichtet traumhaft.

2017 – ich war Studentin und stolze Besitzerin einer Urban-Sports-Mitgliedschaft, das ausgemachte Ziel war, das (für mich) beste Yoga Studio in Stuttgart ausfindig zu machen. Bis dato hatte ich noch keine hochtrabenden Erfahrungen im Yoga und vergleichsweise wenig Zugang zu Spiritualität. Warum ich dir das verrate? Weil es in Stuttgart interessante Yoga Studios gibt. Die einen für einen ‚Neuling‘ kein Problem, die anderen vielleicht doch etwas besonders.

Für mich war es Studio Nummer neun, das Yoginzky. Witziger Weise ist die Nummer neun im Yoga eine wichtige Zahl. Eine Zahl die Glückseligkeit verspricht, das kommt hin!

„Hier hat mein Yoga ein Zuhause gefunden.“

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – meine Zuflucht

Meine Zuflucht. Jedes Mal, wenn ich vom Meer zurück in die
Stadt kam, fühlte es sich an, als ließe ich ein Stück Freiheit zurück, ein Stück von mir. Die Menschen in der Stadt sind mir zu hektisch. Sie beschäftigen sich mit Dingen, die ich gar nicht wichtig finde. Vor allem sind sie oft viel zu unzufrieden. Da stelle ich mir eine Frage immer und immer wieder. Ist es möglich, dass so wenige Menschen dasselbe sehen, was ich sehe? Ein Meer an Möglichkeiten und Wohlstand liegt uns zu Füßen und es gibt so viele Menschen, die derart unzufrieden sind?

Meine Nummer neun. Ich bin dankbar für dich. Für mich
ist das Yoginzky eine Zuflucht. Was das für mich bedeutet, hätte ich nicht in schönere Worte fassen können, wie die von Anna: 

„Das Yoginzky ist eine Heimat für Menschen, die Yoga lieben.
Dabei natürlich ein Ort für Yoga, ein Ort der Begegnung, des Austauschs und des Wohlfühlens. Die Menschen kommen in ihrer Freizeit und auf eigenen Wunsch zu uns. Das ist für mich ein großes Geschenk und Verantwortung gleichermaßen. Es ist mir wichtig, dass es möglichst vielen/allen gut geht.“

Als ich das Yoginzky noch regelmäßig besuchte, gab es einen Kursraum, in dem hauptsächlich Annas wundervolle Stunden stattfanden. In der Zwischenzeit hat sich einiges getan. Der Yoginzky-Bunch ist wunderschön gewachsen. 

Was das für Anna bedeutet und was sich konkret veränderte, darf sie dir selbst sagen. 
„Durch die Eröffnung des zweiten Kursraums Anfang 2019 haben
wir natürlich auch viel mehr Raum für Kurse, Workshops und Aus- und Fortbildung bekommen. Dadurch war es unbedingt nötig, dass die Familie wächst und der Bunch sich vergrößert. Das ist wie Kinder kriegen – die Liebe wird nicht weniger, sie wächst mit jede*r/m neuen Lehrer*in.

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – die Ausbildung

 

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – wie die Idee für eine Ausbildung entstand

Es hätte nicht besser passen können. Perfekt zum Ende meines Studiums, der mit einem großen Umbruch in meinem Leben einher ging, scrollte ich durch Instagram. Nicht, dass ich das nicht öfter mache, aber an diesem Tag hatte es eine besonders gute Auswirkung. Anna verkündete, dass für Ihre Ausbildung nur noch sage und schreibe zwei Plätze zu vergeben wären. Es hatte keine 24 Stunden gedauert, ehe ich mich entschloss.

Wie die Idee zur Yogaausbildung enstand und wofür sie steht, habe ich Anna tatsächlich erst jetzt gefragt. Knapp ein Jahr nach der Beendigung meiner Ausbildung:

„Ich bilde seit 2015 Yogalehrer*innen fort und habe jetzt bereits im zweiten Jahr eine 200 Stunden Yogalehrer*innen-Ausbildung mit Roberta Pröfrock vom Vinyasa Yoga Sindelfingen am Start. 

Roberta und ich arbeiten seit vielen Jahren zusammen und wir hatten beide das Bedürfnis nach eigenem Nachwuchs. Es gibt wahnsinnig viele Teacher Trainings aber scheinbar nur wenige Teacher, die dann auch einen Kurs verantwortungsvoll übernehmen können/wollen. Deswegen haben wir uns daran gemacht, eine eigene Ausbildung zu entwerfen. Es hat eineinhalb Jahre bis zur Durchführung gebraucht und es war viel Planung nötig damit es gut wird. Dabei war uns immer wichtig ein Training zu entwerfen, das auf das Handwerkszeug des Unterrichtens baut – Asana-Praxis, Kenntnis des Körpers, der Philosophie und des Stundenaufbaus. Ich glaube, es ist uns gut gelungen und macht unwahrscheinlich viel Spaß, Menschen wachsen zu sehen und ihre Entwicklung betreuen zu dürfen. Wahrer Luxus würde ich sagen.“

Da habt ihr beiden eine tolle Leistung vollbracht!

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – weshalb ich mich für die Yogaausbildung mit Anna und Roberta entschieden habe

Ich hatte schon vorher über eine Yogaausbildung nachgedacht. Es gibt ja auch wundervolle Angebote im Ausland. Für mich war für die erste Ausbildung eins wichtig: ich will mich gut aufgehoben wissen. Gut aufgehoben, von meiner Lehrerin, der Lehrerin der ich vertraue und deren Unterricht ich sehr schätze. 

Die Yogaausbildung war mein Zugang. Mein Zugang zu den verschiedensten Yoga-Communities, mittlerweile auf der ganzen Welt. 

Meiner Meinung nach kann es gar nicht genug Yogalehrerinnen und Yogalehrer geben. Ich fragte Anna, was ihre Yogaausbildung bewegt: 
„Ich sehe das genauso. The World needs Yoga. Ich denke, dass viele Menschen nach dem ersten Erwachsenwerden ihre Entscheidungen in Frage stellen und merken, dass das Leben vielleicht noch mehr auf der Pfanne für sie hat. Eine Yoga-Ausbildung ist nicht unbedingt der Einstieg in einen Beruf, für manche ist es das komplette Umkrempeln des Lebens. Aber ich will hier keine Angst machen. Wir betreiben keine Gehirnwäsche. Wir bieten einen Raum, dich selbst mehr kennen zu lernen und auf deine Bedürfnisse zu hören. Manchmal heißt das Veränderung.“

Veränderung, für jeden auf seine Weise. Für mich war es eine große Veränderung, wie du vielleicht merkst. 

Für dich habe ich Anna noch zwei weitere Fragen gestellt: Und zwar nach dem wichtigsten Aspekt der Ausbildung und für wen sie geeignet ist.
In einer Sache sind sich Anna und Roberta einig, der wichtigste Aspekt ist, den Spaß am Unterrichten zu entfachen. 

„Das Handwerkszeug ist wichtig und das sollte man/frau drauf haben, aber dann geht es vor allem darum den Yoga-Feenstaub unters Volk zu bringen. Das klappt nur, wenn Yoga Spaß macht und bei einem selber wirkt. Individuelles Anleiten ist uns wichtig – nicht etwas auswendig Gelerntes vortragen. Dann ist man authentisch und der Funke springt über.“

Eine wertvolle Erfahrung für mich war, von Anfang an in die Situation des Unterrichtens zu kommen. Natürlich war das erst ein Schritt raus aus meiner Komfortzone: „fremde Menschen“ anzufassen und anzuleiten. Meine Hospitanz-stunden leistete ich bei Anna ab. Von Stunde zu Stunde fühlte ich mich wohler. Erst zaghaft, dann hätte ich am liebsten nichts anderes mehr gemacht. Es ist ein Geschenk, so früh mit praktischer Erfahrung beginnen zu dürfen. Besonders in der ersten Yogaausbildung. Du verlierst die Scheu vorm Unterrichten (falls vorhanden) so viel schneller. Als persönlichen Tipp: das wäre eine Frage, die ich direkt stellen würde, wenn ich mir über eine Yogaausbildung Gedanken mache. 

Du fragst dich für wen sich die Yogaausbildung eignet? Ob du dich dafür eignest? Anna verrät es dir: 
„Grundsätzlich für alle, die Lust darauf haben. Aber fairerweise sollte man sagen, dass es wichtig ist Vinyasa-Yoga Erfahrung zu haben. Wer aus anderen Stilen kommt, sollte sich unsere Stunden erstmal anschauen, damit es hinterher kein böses Erwachen gibt. Die Yogawelt ist groß und es gibt viele verschiedene Arten der Praxis.“

Also Girls and Boys, wie ich es bereits sagte: Es kann nicht genug Yogalehrer und Yogalehrerinnen geben! Nicht lang schnacken, Matte packen! 

VinyasaYoga Teacher Training 2020 im Überblick

  • Wo? Vinyasa Yoga Sindelfingen, Intensivwoche im Mama Thresl in Österreich
  • Wann? 26.09.2020 – 2.05.2021
  • Was? 200h Vinyasa Teacher Training, Yoga Alliance zertifiziert.
  • Wer?Eine eigene Yogapraxis. Spaß am Yoga. Lust am Lernen. Neugierde für unbekannte Themen. Bereitschaft für eine intensive Zeit.

 

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – die Chefin vom Dienst

 

Die Chefin vom Dienst, Super Yogini und meine Lieblings-Yogalehrerin: ANNA! 

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – Hey Anna so schön, dass es dich gibt!

Mit dem Yoginzky hat Anna einen ganz besonderen Raum in Stuttgart geschaffen. Sie verkörpert urbane Lässigkeit, ein großes Herz und hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Alles im richtigen Maß, zur richtigen Zeit. Hierzu passt hervorragend ihr liebstes Zitat, das sie mit mir und damit auch mit dir teilt.

„Du sollst nicht zum Yoga passen – Yoga soll zu dir passen. So true…“

Ihre Art und auch ihre Art zu unterrichten hat mich total abgeholt. Meine Neugier geschürt, so dass Yoga heute einen bedeutenden Anteil meines Lebens ausmacht. Ein Grund mehr, weshalb ich es mir nicht nehmen lassen konnte, sie nach ihrem Antrieb und ihrer Vision zu fragen:

„Ich bin super glücklich, dass ich das machen darf, was ich mache. Menschen mit Yoga zu begleiten ist der Hammer. Ich bin 100% Yogini und darf das, was ich liebe unters Volk bringen. How cool is that. Das gibt so viel Antrieb, dass ich mich manchmal selbst bremsen muss. Aber – I love my job.“

Ja, wirklich – wie wunderbar ist das? Ich bin der festen Überzeugung, wenn du das tust, was dein Herz dir rät, dann kann es nur gut werden! Vielleicht nicht einfach aber in jedem Fall gut! 

 

Mein liebstes Yoga Studio in Stuttgart – ein kleiner Blick in die Zukunft

Wir beide, ich und du sind natürlich neugierig. Gibt es einen Blick in die Zukunft des Yoginzky, ein kleines Geheimnis, das Anna uns verrät?

„Ich möchte gerne noch mehr Yoga anbieten. Das ist klar. Sowohl Kurse, die Spaß machen, als auch Trainings. Aber ich lasse mich da ein wenig von den Umständen treiben. Meistens ergeben sich die Dinge von alleine und ich reagiere einfach auf das, was vor meiner Nase passiert.“

…Und ich bin mir sicher, da erwarten uns in der Zukunft ganz wunderbare Angebote. Erst kürzlich hat sie mich total begeistert: Ein Mal im Monat gibt es ganz neu den Sangha Friday! 

Übersetzt steht Sangha für eine Gruppe von Menschen/ Community mit derselben Vision, demselben Spirit. Ich behaupte Mal ganz übermütig, unter Gleichgesinnten fühlst du dich am wohlsten. Für mich sind das die Orte, an denen wahre Magie entsteht. 

Beim Sangha Friday wird gemeinsam in das Wochenende gefeiert. Dich erwartet Pranayama, Yoga Rituale und eine sanfter Yogapraxis mit Elementen des YinYoga. Das ein oder andere gemütliche Schwätzchen kommt natürlich auch nicht zu kurz! Ich hoffe ganz bald bei einem Termin dabei sein zu können! Abgesehen vom Sangha Friday bieten Anna & ihr Yoginzky-Bunch dir einen bunten Mix an Workshops, Yogastilen und -kursen. Da findest du ganz sicher auch das Richtige für dich!

Zum Abschied gibt es von mir für dich oder viel mehr von Anna für dich, ihre persönliche Happy-Asana:

„Sirsasana, der Kopfstand. Er macht mich glücklich und ruhig zur gleichen Zeit.“

Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Bewegung im Geist.

Patanjali

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