Remote Arbeiten – so macht das keinen Sinn!

Remote Arbeiten – so macht das keinen Sinn!

Remote Arbeiten - so macht das keinen Sinn!

Remote Arbeiten – So macht das keinen Sinn

Remote Arbeiten, so macht das keinen Sinn. An diesem Punkt war ich vor nicht allzu langer Zeit. Weil ich einen entscheidenden Punkt übersehen hatte!

Remote Arbeiten – Der Beweggrund

Es gibt einen Grund, weshalb du die Entscheidung triffst, remote zu arbeiten. Für mich war ausschlaggebend, frei und nicht ortsgebunden zu sein. Die Welt ist so groß und wunderschön. Es wäre zu schade, sie nicht zu bereisen und zu erleben. Das war mein großer Antrieb. Dabei ist mein zweiter Grund, für eine ortsunabhängige Tätigkeit völlig außer Acht geraten. Obwohl es um die Tätigkeit selbst ging.

Während meiner bisherigen Laufbahn durfte ich interessante Stopps machen. Aus Kollegen und Kolleginnen entstanden Freundschaften und ich habe wahnsinnig viel gelernt. Es war eine super coole Zeit, die ich nicht missen möchte. Die Tätigkeiten als solche wiederholten sich immer und immer wieder. Das langweilte mich. Für einen kreativen Menschen wie mich war das letztendlich ein Preis, den ich nicht mehr bereit war zu zahlen.  

 

Remote Arbeiten – die richtige Tätigkeit

Überglücklich stürzte ich mich in meine neue Tätigkeit. Um zu erkennen, dass sie zwar neu aber nicht die Richtige ist. Was war der Fehler? Im Grunde hatte sich nichts geändert. Ich habe, wie vorher auch, Dienstleistungen ausgeführt, nur eben unter Wert. Wie hätte ich es besser wissen sollen. Die Tätigkeiten waren von der Struktur ähnlich wie ich sie kannte, das Setting war völlig neu. Meinen Preis konnte ich schnell besser kalkulieren. Eins sage ich dir, das erfordert eine Portion Selbstvertrauen, die mir neu war. 
Überraschend zügig hatte ich einen vollen Kalender. Darunter waren Kunden deren Werte ich teilte und Kunden bei denen das nicht der Fall war. 

Wie gesagt, es hatte sich wenig geändert. 

Die Tätigkeiten wiederholten sich. Sie wiederholten sich und wiederholten sich. Schneller als ich mich versah, war meine kreative Seele genauso gelangweilt wie vorher. Schlimmer noch, ich war genervt von mir selbst. Niemand geringeres als ich selbst hatte das ausgewählt. Es wurde mir von niemandem auf zitiert, nein, dafür war ich ganz allein verantwortlich. Einen Unterschied gab es, mein Job war zu ähnlichen Rahmenbedingungen unsicherer und mit mehr Verantwortung verbunden. Herzlichen Glückwunsch. 

Wähle bitte weise! Also anders als ich. 

Prüfe sorgfältig:
Was wünschst du dir? Was macht dir spaß? Was bewegt dich zu einer Veränderung? Was kannst du gut und wie ist das umsetzbar?

Letztendlich hatte ich schlichtweg nicht den Mut. Ich hatte nicht den Mut, für das loszugehen, wofür ich ursprünglich den Schritt in eine ortsunabhängige Tätigkeit wagte. 

Wirklich, ich lege dir ans Herz: 

Prüfe deinen Beweggrund für deine Tätigkeit gut. 
Erst dann fängt es an richtig Spaß zu machen!

 

Remote Arbeiten – ich mach Schluss!

Neue Verantwortungen. Wow, da kamen Dinge auf mich zu, die ich nicht auf dem Plan hatte. Aus der Selbstständigkeit ob remote oder nicht, lassen sich Parallelen ziehen. Organisation, Kundenakquise, -betreuung, Backoffice und was sonst noch alles aufkommt, fällt natürlich an. Soweit so gut. 
Die Beziehungen zu meinen Kunden wuchsen und gediehen. Mein Portfolio deckte alles ab, was mir im Bereich Social-Media und Backoffice möglich war. 

Nachdem du, anders als ich, deinen Beweggrund der Prüfung unterzogen hast, gebe ich dir einen weiteren Tipp: 

Weniger ist mehr! Spezialisiere dich.

Wie eingangs angesprochen, stieß ich an den Punkt, an dem alles mehr Last als Genuss war. Ich hatte zu viele verschiedene Kunden, mit verschiedenen Werten, verschiedenen Tätigkeiten, in verschiedenen Schwerpunkten und aus verschiedenen Branchen.

Also überprüfte ich mich und meine Kunden. Welche Tätigkeit macht mir am meisten Spaß? Welche Werte passen am besten zu meinen? Womit fühle ich mich am wohlsten? Mein Plan war hübsch und sah auf Papier wunderbar aus. Ich habe mich auf eine Plattform spezialisiert. Im selben Atemzug bedeutete das, dass ich mich von Kunden trennen musste. Eine komplett neue Situation für mich. 
Ich entschied mich offen und ehrlich zu sein. Leicht fielen mir die Gespräche nicht und gleichzeitig waren sie unendlich wichtig. 

Eine neue Erfahrung. Eine neue Verantwortung.

Schluss machen, macht frei! 

 

Remote Arbeiten – Organisation ist alles!

Mit einer guten Organisation macht remote arbeiten richtig Spaß. Spezialisiere dich, wähle deine Lieblingstools aus und plane dein Business gut durch. Das schafft mir Freiheit. Es ist eine Wohltat für mein kreatives Wesen, denn so bleibt Zeit für Kreativität. So bleibt die Zeit für den Artikel, den du gerade liest. So bleibt Zeit für das, was mich antreibt. Ich freue mich, meine Erfahrungen mit dir zu teilen und dich davor zu bewahren meine Fehler zu machen.
Mach deine eigenen aber nicht meine!

Alles gelangt in Einklang. Es wird dir vielleicht nie jeder Bestandteil deiner Arbeit Spaß machen. Wichtig ist, dass du weißt wofür du es tust. Und dann mache es mit vollem Herzen.

Remote Arbeiten – wie sieht es bei dir aus?

Wie sieht es bei dir aus? Arbeitest du remote? Spielst du
mit dem Gedanken? Welche Aspekte, Tipps, Themen beschäftigen dich?
Lass es mich wissen! Schreib mir eine Mail! Wo ich kann, helfe ich dir gerne und nehme deine Anliegen für einen Artikel auf! Ich freu mich auf dich, einen bunten
Austausch und auf eine spannende Reise!

 

 

Der Beitrag gefällt dir? Dann lass mir super gerne ein Kommentar da oder pinne den Beitrag an deine Pinnwand, so dass du ihn bei Bedarf ganz schnell wieder findest! 

Pin it 

Give me more 

Das Leben als digitale Nomadin

Das Leben als digitale Nomadin

Das Leben als digitale Nomadin

Name: Vera
Alter: 29
Auf der Reise seit: Juli 2018

Das Leben als digitale Nomadin, führst du, wenn du dein Zuhause die Welt nennst.

Ursprünglich komme ich aus Lorch, eine süße Kleinstadt in der Nähe von Stuttgart. 
Halb Schwäbin, halb Münchnerin – aber doch eher Schwäbin, dort bin ich schließlich auch aufgewachsen. 

Im Klartext bedeutet das, dass Kässpätzle für mich in jeder Situation eine durchaus plausible Rettung sind.

Ehe ich dich mit öden Lebenslaufdetails langweile, lade ich dich ein, mit mir auf die Reise zu gehen! Lerne mich von Reise zu Reise ein Stück besser kennen. Solltest du Fragen haben, scheu dich nicht, mir direkt eine E-Mail zu schreiben. Auf deine Anregungen und Wünsche für Blogartikel und Themen, bin ich gespannt! Meine Neugierde und das ehrliche Interesse sind mein Antrieb. 
Ich freue mich riesig auf den Austausch mit dir! 

Das Leben als digitale Nomadin: Wieso ich auf der Reise bin

Eine Frage die in Gesprächen oft zu als Erstes gestellt wird: Wie bist du darauf gekommen, ein Leben auf Reisen zu führen? Ehrlich gesagt, richtig drauf gekommen bin
ich nicht, es hat sich viel mehr so entwickelt. 
Meine Leidenschaft zum Surfen hat mich lange Zeit und in jeder freien Minute ans Meer gezogen. Die unzähligen Surfurlaube gaben mir das Gefühl ultimativer Freiheit im Einklang mit der Natur.

Ich habe nichts gegen Deutschland. Es ist ein Privileg, in einem Land aufzuwachsen, das derart sicher ist. Ein Land, dass gleichzeitig großen Raum für die persönliche Entwicklung bietet. Die Landschaft in Deutschland ist schön, ich liebe es grün. Leider ist das Meer einfach ein bisschen zu weit weg, zumindest aus Schwäbisch-Bayrischem-Blickwinkel.

Ja, so hat wohl alles seinen Anfang genommen.

Ein weiteres Thema, dass ich gerne vorweg nehme, ist: Mein Leben ist kein Urlaub.
Natürlich ist das Lebenskonzept als digitale Nomadin ein grundlegend anderes. Grundlegend anders wie das Leben, dass ich vorher geführt habe und dennoch ist es kein Urlaub. Ich begleite dich sehr gern auf deinen Schritten in ein Leben als digitaler Nomade, sollte das für dich spannend sein. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen mit dir zu Teilen. Ein Leben als digitale Nomadin ist traumhaft aber eben kein Urlaub! 

Noch schöner ist es natürlich, wenn man sich das Leben als digitaler Nomade teilt und gemeinsam auf Reisen bist. Unter der Rubrik Reisen als Paar – die Vemalosophie erfährst du mehr über uns und unser Lebenskonzept.

 

Das Leben als digitale Nomadin: Was dich hier erwartet

Ich lade dich ein, ein Teil meiner Lebensreise zu sein. Lifejourney ist ein Projekt, dass mir am Herzen liegt. Ich nehme dich mit auf tolle Reisen und in spannende Länder. Teile meine Erfahrungen und Tipps mit dir.
Meine Reisetipps eignen sich sowohl für digitale Nomaden als auch für Urlaubsreisende. Wiederkehrend wirst du zu allen Destinationen Informationen zu meinen
Lieblingsrestaurants, Orte die ich zum Arbeiten nutze, meine liebstenYogaspots und Ausflugsideen finden. Du erhältst Einblicke in Yoga-Festivals, Retreats und Workshops. Wie sich die Rubrik Yoga entwickelt, darauf bin ich selbst mächtig gespannt. Ich hab so viele tolle Ideen über die ich an dieser Stelle aber noch nicht sprechen möchte. 

Den noch größeren Teil meines Lebens nimmt mein bester Freund, Lover und Lebensreisepartner Matthias ein. In meiner Kolumne Vemalosphie darfst du bei uns  ‚Mäusle‘ spielen und einen Einblick in unsere Beziehung auf Reisen erhaschen. Welche Herausforderungen sich verstecken und wie schön es ist, gemeinsam am selben Strang zu ziehen. #Freundseinkanner #Freundinseinkannsie 

Give me more